Dobermann unkupiert

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Unkupierter Dobermann. Kupieren Verboten.

Um das kupieren der Route als des Schwänzen oder der Ohren des Dobermanns kann man sich streiten. Man kann schon sagen, man solle vorsichtig sein mit seiner eigenen Meinung in der Öffentlichkeit. Denn seien wir mal ehrlich wie sicher ist man sich schon bei dem Gedanken das man in die Natur eingreift? Es gibt kein 1000 Prozentiges JA, dass es dem Hund nicht weht usw.

Eine Generation vor mir, würde einen undulierten Dobermann gar nicht wieder erkennen auf de Strasse. Bei Anbetracht würde er denken dass es ein ungepflegter Strassenhund sei. denn als das kupieren der Ohren und oder der Rute eingeführt wurde, diente es zu Jagdzwecken und Verteidigung. Damit der Hund nicht durch seine Rute geschnappt wird vom anderen Tier oder vom Menschen und somit nicht dem unterlegen ist, hat man die Rute, Schwanz kupiert bzw. amputiert.

Ebenso diente das Kupieren der Rute auch dafür, dass beim Jagen der Hund nicht im Gebüsch oder sonstwelchen Gestrüpp hängenbleibt und sich besser darin bewegen kann. Als diese Ziele mit der Zeit immer unwichtiger wurden, das optische und modische immer mehr in den Vordergrund geriet, hat man somit das kupieren der Rute oder Ohren fortgesetzt. Einen kupierten Dobermann findet man in vielen Ländern noch als Tagesordnung.

Seit 1987 ist das kupieren der Ohren verboten. Das kupieren der Rute (des Schwanzes) seit 1998. Es gibt Ausnahmen bei medizinischen Gründen.